Salonkultur zu Gast in Köln

Vom 12. bis 14. Oktober 2007 veranstaltete pentimenti seine erste Salonkultur.

 

 

Roswitha und Gerd Rausch hatten ihr Haus in Köln in eine Galerie verwandelt. Fünf Mitglieder von pentimenti und drei Gäste stellten ihre Werke aus und eröffneten eine "neuzeitliche Salonkultur".

 

 

 

 

"Die Präsentation in privaten Häusern senkt die Hemmschwelle", sagte Gerd Rausch und stellte für pentimenti den Dialog zwischen den Künstlern und dem Publikum besonders heraus. "Hier sind die Künstler nicht unnahbar, sondern direkt ansprechbar."

 

 

 

 

Über 250 Besucher waren zu dieser ersten Ausstellung der neuen Künstlergruppe gekommen.

 

 

 

Rund 90 Kunstwerke waren auf zwei Etagen ausgestellt und boten neben Lyrik, Musik und Prosa dem Besucher ein interessantes und breit gefächertes Programm.

 

 

"Kunst im Wohnzimmer ganz privat, mal was ganz Neues. - Oder besser gesagt: Altes wiederbelebt, das ist doch was", so die WDR-Lokalzeit Köln in ihrer Sendung vom 12. Oktober 2007 im WDR-Fernsehen.

 

Museen seien für viele Menschen abschreckend. Pentimenti schaffe da mit einer neuen Ausstellungsart Abhilfe. "Ein Besuch im normalen Einfamilienhaus ist auf jeden Fall einfacher. Und gemütlicher ist es auch".

Nach dieser Premiere und der Salonkultur in Hennef haben Roswitha und Gerd Rausch zum zweiten Mal in ihr Haus zu einer weiteren Salonkultur eingeladen.

Vom 02. bis 04. Oktober 2009 waren wieder viele Kunstinteressierte und Freunde nach Köln gekommen und erlebten ein Kunst-  und Kulturwochenende auf hohen Niveau.

 

Neben den pentimenti-Mitgliedern Frank Hahn, Karl-Bernhard Koepsell, Roswitha und Gerd Rausch, Monika und Jochen Wrobel präsentierten in diesem Jahr die Gäste Eva Ademi und Christine Hühne ihre Werke im Haus und Garten der Gastgeber.

 

 

 

 

 

 

 

Tanzimpressionen der Koreanerin Gun-Sam

 

 

und eine Referat über Nici de Saint Phalle von Dorothée Grütering in der Matinee begeisterten die zahlreichen Gäste ebenso, wie die Werke von Ringelnatz und Morgenstern rezitiert von Ilja Hilschenz.

 

Mit Jazz am Klavier von Thomas Rückert wurde diese Salonkultur auch musikalisch zu einem Genuss für alle Kunstfreunde.