Salonkultur zu Gast in Hennef

 

"Etwas Altes wieder neu beleben", getreu diesem Motto öffneten Monika und Jochen Wrobel ihr Haus in Hennef. Vom 05. bis zum 07. September 2008 hatten sie zur zweiten pentimenti-Ausstellung im privaten Raum eingeladen.

 

 

Salonkultur 2008, eine Kunstausstellung der besonderen Art, wie die Presse urteilte.

 

 

Die pentimenti-Mitglieder Frank Hahn, Stefan Kandels, Alexander Kirberg, Karl-Bernhard Koepsell, Gerd Rausch, Roswitha Rausch, Jochen Wrobel, Monika Wrobel und die Gäste Andreas Becker, Heri Gabler und Gisela Spies präsentierten Malerei, Skulptur, Fotografie, Bidhauerei und Urushi Lackkunst.

 

Über 200 Besucher waren an diesem Wochenende wieder gekommen um bei interessanten Gesprächen mit den ausstellenden Künstlern eine "Salonkultur" mit anspruchsvoller Kunst und kleinen Gaumenfreuden zu erleben.

 

 

 

 

 

 

 

Dafür hatten Monika und Jochen Wrobel ihr Haus in einen Kunstsalon und Skulpturengarten verwandelt und Platz für rund 80 Kunstwerke geschaffen.

 

 

 

Dabei war es ihnen wichtig, die Kunstwerke im ganzen Haus, auf der Terrasse und im Garten so individuell zu platzieren, dass der Charakter und das Ambiente ihres Hauses erhalten blieben.

Neben der Bildenden Kunst war ein weiterer Glanzpunkt der Auftritt der Showtanzgruppe Arsinoe der Tanzschule Bahija aus Hennef unter der Leitung von Beate Booch-Felder

 

 

Ausgesuchte, hauptsächlich ägyptische Musikstücke wurden in einem Bild aus traumhaftem Tanz und originalen farbenprächtigen Kostümen in den Garten gemalt.

Die Besucher der Salonkultur erlebten Tänze der alten ägyptischen Tradition aber auch schnelle und energiegeladene Choreographien der Neuzeit.

 

 

Ganz im Zeichen der Literatur stand eine Matinee mit Dorothée Grütering. Vor vollem Haus unterhielt sie mit einem unterhaltsamen Portrait über Peggy Guggenheim, einer außergewöhnlichen Frau, Mäzenin und Kunstsammlerin. Mit Leidenschaft sammelte sie Kunst, aber ebenso auch Affären.